Dienstag, 17. Januar 2017

Favoriten, Oida ! Neue Artikel




Favoriten Oida, Artikelnachschau !




Na wen wunderts......


STADTLIGA-FINALE

Und schließlich das große Finale, in dem sich Mannswörth und das Team Wr. Linien gegenüber standen. Dort setzte sich die von Josef Schuster betreute Mannschaft von Team Wr. Linien mit einem klaren 8:4- Sieg die "Hallenkrone" auf und ging als verdienter Sieger vom Parkett!

Das Stadthallen- Resümee von WFV- Präsident Robert Sedlacek, der auch die Siegerehrung vornahm, fiel "gespalten" aus: "Sportlich und organisatorisch war unser 39. Hallenturnier ein Highlight . Es ist bei Trainern und Spielern sehr gut angekommen. Leider war das Zuseherinteresse für mich enttäuschend. Da hätte ich mir mehr erwartet."

http://www.fanreport.com/at/wien/liga/wiener-stadtliga/news/team-wiener-linien-siegt-beim-39-wfv-hallenturnier-1349327


Die Polen sind auch recht cool !



https://www.facebook.com/sanescobarcountry/?fref=ts

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.


Bild könnte enthalten: Flugzeug und Text

Montag, 16. Januar 2017

Favoriten, Oida !

Partygäste schossen von Balkon

Zwei Partygäste haben am Samstagabend in Wien-Favoriten für einen Großeinsatz der Polizei gesorgt. Sie schossen mit einer Gaspistole von einem Balkon. Neben Sachbeschädigungen wurden dabei auch Menschen gefährdet.
Eine Nachbarin verständigte um kurz nach 22.00 Uhr die Polizei und gab an, dass am gegenüberliegenden Balkon in der Wohnhausanlage in der Jura-Soyfer-Gasse ein Mann mit einem Gewehr in den Innenhof schieße. Dutzende Beamte wurden hinzugezogen, auch ein Polizeihund und Kräfte der WEGA waren im Einsatz. Es stellte sich heraus, dass es sich bei der Waffe um eine Gaspistole gehandelt hatte.
Beschädigungen in der Wohnhausanlage
ORF
Auch Menschen wurden laut Polizei gefährdet

Gaspistole legal besessen

Ein 25-jähriger Mann und 23 Jahre alte Frau wurden mehrfach angezeigt. Beim Schießen beschädigten sie laut Polizei eine Straßenlaterne und Hinweisschilder im Innenhof. Dabei wurden auch Menschen gefährdet, da während der Schüsse „mehrere Personen den Gehweg neben der Straße benützten“, berichtete Polizeisprecher Paul Eidenberger. Verletzt wurde niemand.
Beschädigungen in der Wohnhausanlage
ORF
Durch die Schüsse kam es zu Sachbeschädigungen
In der Tatwohnung befanden sich neben den beiden Angezeigten zwei weitere Personen, alle waren laut Polizeiangaben „sichtlich alkoholisiert“. Die Wiener gaben an, „mehrere Biere und eine Flasche Wodka“ konsumiert zu haben, schilderte Eidenberger. Dem 25-jährigen Mieter wurde die Gaspistole - die er ursprünglich legal besessen hatte - abgenommen. Über die beiden Angezeigten wurde ein vorläufiges Waffenverbot verhängt.

Na bumm !


Streit um Zug lässt Konflikt zwischen Serbien und Kosovo aufflammen - derstandard.at/2000050755125/Serbien-schickt-Propagandazug-in-den-Kosovo

Serbien schickte einen Propaganda-Zug in den Kosovo, dieser wurde vor der Grenze aufgehalten Belgrad/Pristina – Auf den Klebe-Bildern, die zwischen den Zugabteilen an der Wand zu sehen sind, sind wunderschöne orthodoxe Ikonen oder Bilder aus dem weltberühmten Kloster Dečani im Kosovo zu sehen. Die Zugbegleiterinnen tragen Halstücher in den Farben der serbischen Flagge: Rot-Blau-Weiß. Außen auf den Waggons steht "Kosovo ist Serbien", in 21 Sprachen dieser Welt, unter anderem auf Albanisch, darunter dominiert die serbische Flagge. Am Samstag sollte dieser Propaganda-Zug mit der eindeutigen Botschaft, dass Belgrad nicht mit der Unabhängigkeit der ehemaligen serbischen Provinz einverstanden ist, von der serbischen Hauptstadt bis in die nordkosovarische Stadt Kosovska Mitrovica fahren. Doch dazu kam es nicht. Denn der serbische Premier Aleksandar Vučić ordnete an, dass der Zug vor der Grenze – die aus serbischer Sicht nicht existiert und deshalb "Linie" genannt wird – stoppen sollte. Zuvor wurde in Belgrad eine Dringlichkeitssitzung des Nationalen Sicherheitsrates abgehalten. Vučić hatte die Regierung in Prishtina beschuldigt, 17 bewaffnete Fahrzeuge und Sonder-Einsatzkräfte an die Grenze geschickt zu haben, um den Zug zu attackieren. Die Sonder-Einsatzkräfte wollten angeblich den Zugführer und die Passagiere verhaften und "einen großen Konflikt" verursachen, meinte der Premier. "Ich bitte sie nur die Serben nicht zu töten, weil wir unsere Leute schützen werden." Kein explosives Material Die kosovarische Polizei wies die Anschuldigungen zurück. Man habe den Zug untersucht und keinerlei explosives Material gefunden. Die kosovarische Ministerin Edita Tahiri, die seit Jahren für den Dialog zwischen Serbien und dem Kosovo zuständig ist, nannte den Zug eine "illegale aggressive Intervention gegen die Souveränität des Kosovo". Sie forderte die EU auf, die Provokation von serbischer Seite zu stoppen. Sie bezeichnete diese gegen "den Geist des Brüsseler Dialogs für die Normalisierung der Beziehungen zwischen den beiden Staaten" gerichtet. Tatsächlich ist die Angelegenheit mit dem Propaganda-Zug, der von Serbien in den Kosovo fährt, absurd. Denn bisher fuhr dieser Zug tagtäglich – wenn gleich auch ohne die "Kosovo ist Serbien"-Schriftzüge – vom zentralserbischen Kraljevo nach Kosovska Mitrovica. Das Einzige, was neu ist, ist dass der Zug nun auch noch von Belgrad nach Kraljevo und weiter nach Kosovska Mitrovica fährt. Mit dem Kosovo hat die neue Zugstrecke also gar nichts zu tun. Sie wurden über einen Kredit aus russischen Mitteln für die Modernisierung der serbischen Eisenbahn ermöglich. Nationalistischer Diskurs Das Resultat der Affäre ist: Ein Zug, der bislang tagtäglich verkehrte, fährt nun nicht mehr. Für die Passagiere ist das ein Verlust. Dafür hat die aktuelle Politik in Belgrad und Prishtina nun neues Material bekommen, sich in Stellung zu bringen und Wähler mit ihren nationalistischen Diskurs zu empören und damit für sich zu gewinnen. Vučić kündigte an, er habe mit der EU-Außenbeauftragten Frederica Mogherini über die Angelegenheit gesprochen und er werde Russland, China und den US-Vizepräsidenten Joseph Biden über "die Kriegsspiele, die Prishtina vorbereitet", informieren. Der kosovarische Premier Isa Mustafa meinte, dass es richtig gewesen sein, den Zug zu stoppen. Der Kosovo würde solche Provokationen nicht erlauben, die die Region in einen "dunklen und unvorhersehbaren Konflikt" bringen würden. Der kosovarische Präsident Hashim Thaçi monierte, dass sich in dem Zug Leute befunden hätten, die nicht die Erlaubnis hatten, in den Kosovo zu reisen. Tatsächlich befand sich am Samstag der serbische Direktor des Regierungsbüros für den Kosovo und Metochien, Marko Đurić im Zug. Wenn serbische Politiker in den Kosovo reisen, wird normalerweise die Regierung in Prishtina zuvor verständigt. Die Rhetorik zwischen Serbien und dem Kosovo hat sich bereits in den letzten Wochen verschärft, vor allem nach der Festnahme des kosovarischen Politikers Ramush Haradinaj aufgrund eines serbischen Haftbefehls in Frankreich. Haftbefehle sorgen für Unmut Die serbischen Haftbefehle, die über die Interpol weitergeleitet werden, haben bereits in der Vergangenheit für Aufruhr gesorgt. So wurde 2011 in Wien der bosnische Ex-General Jovan Divjak festgenommen, der alles andere als ein Kriegsverbrecher ist. Weil ein britisches Gericht hinter den serbischen Haftbefehlen ein politisches Motiv erkannte, hat das Exekutivkomitee der Interpol im Jahr 2009 in Doha entschieden, diese Haftbefehle vorerst aufzuheben. Haftbefehle wegen Kriegsverbrechen sollten ab da an nur mehr vom Tribunal in Den Haag oder von dem Staat, dessen Bürger verdächtigt wird, ausgehen, so der Beschluss. Allerdings gibt es offenbar noch immer Beamte in Europa, die die Entscheidung von Doha nicht berücksichtigen. Viele Beobachter auf dem Balkan glauben, dass Haradinaj – der oft irgendwo in Europa herumreist – gerade jetzt aufgrund des serbischen Haftbefehls festgenommen wurde, weil Serbien damit Verhandlungskapital im Dialog mit dem Kosovo gewinnen will. Haradinaj gilt in Teilen der kosovarischen Gesellschaft wegen seiner Führungsrolle in der Kosovo-Befreiungsarmee im Krieg 1999 als ein Held, bei anderen Kosovaren ist er aber aufgrund seiner angeblichen Verbindungen zur Organisierten Kriminalität sehr umstritten. Er war zwei Mal in Den Haag wegen Kriegsverbrechen angeklagt und zwei Mal freigesprochen worden. Haradinaj befindet sich seit Jahren in einem massiven Machtkampf mit der Regierungspartei PDK – dieser Machtkampf geht noch auf die Kriegszeiten zurück. Serbien hat nun Frankreich "gedroht", es solle Haradinaj nach Belgrad ausliefern, andernfalls würde man auch nicht mehr bei Haftbefehlen im umgekehrten Sinn mit Frankreich kooperieren. Balkan-Kenner rechnen mit keiner Auslieferung – auch aus Sicherheitsgründen – eine solche könnte zu Ausschreitungen im Kosovo führen. Es kann aber sein, dass die Prozesse zur Klärung der rechtlichen Situation noch einige Zeit dauern und Haradinaj längere Zeit in Frankreich bleiben muss. Frankreich hat den jüngsten europäischen Staat 2011 anerkannt. (Adelheid Wölfl, 15.1.2017) - derstandard.at/2000050755125/Serbien-schickt-Propagandazug-in-den-Kosovo

Sonntag, 15. Januar 2017

Alle Fangruppen des Hallenturniers

Der Nachwuchs von Elektra versucht sich als Ultras

Die Besten der Besten

SV Gerasdorfs namenlose Gruppe

Die "grosse" Friedhofstribüne


Wenn ihr euch jetzt fragt, wo die Vienna-Supporters sind: es waren schlichtweg keine da. Weder die eingesessenen Fangruppen noch die "Boboultras" der Vienna Wanderers. Merke: Ultra spielt man nicht - man ist es.



Die letzten beiden Bilder zeigen die Hooligans des WFV, welche sich an diesem Abend mehr als nur daneben benommen haben.


Zum Kotzen !

Mega- Deal! Mateschitz und Bayern einigen sich

15.01.2017, 10:29
Jetzt ist es amtlich: Red- Bull- Boss Didi Mateschitz und Bayern- Präsident Uli Hoeneß haben sich auf einen Mega- Deal geeinigt! In München soll nun mit gemeinsamer Hilfe eine Multifunktionshalle entstehen. Im Video oben sehen Sie, was Hoeneß zum Liga- Konkurrenten RB Leipzig sagt!

"Red Bull wird das Stadion für Eishockey und Basketball bauen", erklärt Mateschitz im Interview mit den "Salzburger Nachrichten". Der Boss des Unternehmens greift Hoeneß bei dem Mega- Projekt finanziell unter die Arme: "Wir werden die Halle mit 10.000 Plätzen und rund 100 Millionen Euro vorfinanzieren." Wenn es um Hoeneß geht, kommt Mateschitz ins Schwärmen: "Uli ist die Seele und das Gehirn des FC Bayern!"

Im Gegenzug soll RB als Sponsor profitieren. Die neue Halle soll im Jahr 2019 eröffnet werden. Sie soll als Heimspielstätte der Bayern- Basketballer und der Eishockey- Cracks von Red Bull München dienen. Im Februar soll es ein weiteres Treffen zwischen den mächtigen Fußball- Bossen geben.

http://www.krone.at/fussball/mega-deal-mateschitz-und-bayern-einigen-sich-gemeinsame-sache-story-548900

Die Bilder des "Hallenturniers"
















Der "Augustin" berichtet über Union Mauer