Mittwoch, 29. März 2017

Interwiew mit einem "N*dertaler"

https://m.kurier.at/politik/inland/transkript-das-wortgefecht-zwischen-erwin-proell-gegen-orf-anchorman-armin-wolf-in-der-zib2/254.858.473 http://tvthek.orf.at/profile/Additional-Content/1670/Langversion-Erwin-Proell-OeVP-im-ZIB-2-Gespraech/13922825/Langversion-Erwin-Proell-OeVP-im-ZIB-2-Gespraech/14014802

Samstag, 25. März 2017

Deutsch für Ausländer

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Favoriten Oida Teil 3

Vandalenakte: 300.000 Bienen getötet

Auf dem Wienerberg in Wien-Favoriten ist es am Freitag erneut zu Vandalenakten gegen Bienenstöcke gekommen. 300.000 Bienen wurden dabei getötet. Es ist bereits der dritte derartige Vorfall.
http://wien.orf.at/news/stories/2833066/
 
 
„Offensichtlich ist die Tür von diesem Bienenstand aufgebrochen worden, und die Völker sind umgeworfen worden und umgebracht worden“, sagte der Hobbyimker Felix Munk gegenüber „Wien heute“. Zum Teil wurden die Bienenkästen ins Wasser geworfen. Insgesamt sind 20 Stöcke samt Königinnenzucht betroffen. Nur wenige der Bienen überlebten.
 
Die Polizei ermittelt wegen Einbruchs - allerdings nicht zum ersten Mal, wie Imker Kurt Rottendorfer erklärte: „Ich fürchte mich immer schon, wenn ich hierher komme, weil es in den letzten Jahren schon dreimal passiert ist.“
 

Mehrere tausend Euro Schaden

Auf den Bienenstöcken waren noch die Spuren der vergangenen Vandalenakte zu sehen. Den Sachschaden des Vorfalls schätzen die Bienenzüchter auf 4.000 bis 5.000 Euro. Von den Tätern fehlt jede Spur. „Von Jugendlichen bis hin zu anderen Imkern ist da natürlich alles möglich“, so Munk.
 

Honigernte bleibt heuer aus

Honig vom Wienerberg gibt es heuer keinen mehr. Für die Imker heißt es jetzt, aufräumen und von vorne beginnen, meinte Munk: „Es ist schade. Wenn jemand nicht damit einverstanden ist, was wir tun, wäre es immer noch besser, es uns persönlich zu sagen, als unschuldige Bienen sterben zu lassen.“
 
Publiziert am 24.03.2017

Freitag, 24. März 2017

Favoriten Oida Teil 2

19-Jähriger vor Straßenbahn gestoßen: Urteil

Bei einer Schlägerei im September ist in Wien-Favoriten ein unbeteiligter 19-Jähriger vor eine Straßenbahn gestoßen worden. Er wurde dabei schwer verletzt. Am Mittwoch wurde der Täter zu einer bedingten Haftstrafe verurteilt.
Der 25-Jährige wurde rechtskräftig wegen schwerer Körperverletzung zu zwölf Monaten bedingt verurteilt. Zusätzlich muss er dem Opfer 4.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. Der 19-Jährige war von der Straßenbahn mitgerissen worden und erlitt unter anderem schwere Verletzungen an der Hüfte, eine Nierenquetschung und eine Durchtrennung des linken Ellennervs. Er musste neun Tage intensiv medizinisch betreut werden. Seinen Ausbildungsplatz hat er durch den Unfall verloren, in zwei Fingern hat er kein Gefühl mehr, sagte sein Anwalt Normann Hofstätter.

Schlägerei nach Streit um Lärm in Internet-Cafe

Vor Gericht standen am Mittwoch auch sechs weitere Beschuldigte im Alter von 20 bis 26 Jahren. Sie waren wegen Raufhandels angeklagt. In diesem Punkt endete die Verhandlung mit einer Diversion. Fünf müssen sich innerhalb einer Probezeit von einem Jahr bewähren, ein 22-Jähriger muss 70 Stunden gemeinnützige Arbeit absolvieren. Damit entgingen sie einem Schuldspruch und einem Eintrag im Strafregister.
Grund für die Schlägerei war eine Auseinandersetzung zwischen dem 25-Jährigen und einem Tschetschenen in einem Internet-Cafe am Tag davor. Der gebürtige Türke kam des öfteren in das Cafe, um Computerspiele zu spielen. Dieses Mal dürfte es jedoch recht aufregend gewesen sein, denn er ließ seiner Emotion lautstark freien Lauf. Der 22-jährige Tschetschene fühlte sich durch den Lärm gestört, er stellte den 25-Jährigen zur Rede. Es kam zu einer kleinen Schubserei, doch für den Tschetschenen war die Angelegenheit schnell erledigt.
Nicht so für den 25-Jährigen: Er animierte seinen Bruder, weitere Freunde und auch unbekannte Burschen aus einem nahe gelegenen Park, und suchte den Tschetschenen in dem Cafe auf. Sie forderten den 22-Jährigen auf „vor die Tür zu kommen“. Dort entbrannte zwischen den türkischstämmigen Wienern, dem Tschetschenen und seinen Freunden eine lautstarke Diskussion. Diese hatte sich laut Augenzeugen bald wieder beruhigt, doch plötzlich gingen die Kontrahenten mit Fäusten und Tritten aufeinander los.

19-Jähriger wollte helfen

Ein 19-Jähriger, der ebenfalls in dem Internet-Cafe war und sah, dass Freunde von ihm geschlagen wurden, kam diesen zu Hilfe. Seine Hilfsbereitschaft wurde ihm allerdings zum Verhängnis. Als er einem 20-Jährigen aufhelfen wollte, wurde ihm von dem 25-Jährigen ein Schlag verpasst, sodass er vor die Straßenbahn flog.
Alle Beteiligten bedauerten am Mittwoch, dass die Schlägerei passiert ist. „Wir hätten es lassen sollen, gar nicht erst hingehen“, meinte der älteste Angeklagte zu Richter Georg Allmayer. Im Anschluss an die Verhandlung gaben sich alle Beschuldigten die Hand und entschuldigten sich beim Opfer.

Favoriten Oida

Hotelgast in Favoriten im Schlaf bestohlen

In einem Hotelzimmer in Wien-Favoriten ist in der Nacht auf Mittweoch ein Gast im Schlaf bestohlen worden. Ein 54-Jähriger war laut Polizei mit einer entwendeten Zutrittskarte eingedrungen und stahl eine Geldbörse.
Das Opfer wachte dann jedoch auf, woraufhin der Dieb zu flüchten versuchte. Polizisten nahmen ihn noch in dem Hotel in der Gudrunstraße fest. Der Bestohlene meldete den Vorfall laut Polizeisprecherin Irina Steirer umgehend an der Rezeption.

Dieb versteckte sich in anderem Zimmer

Weil das Hotel durch Überwachungskameras mit Bewegungsmeldern gesichert ist, ließ sich feststellen, dass niemand das Haus verlassen hatte. Der Dieb wurde schließlich in einem Zimmer entdeckt, das nicht vermietet wird, weil dort gerade Umbauarbeiten stattfinden.